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Jebel Akhdar & Rub al-Khali

22tägige Geländewagen-Expeditionsreise mit sehr großem Wüstenanteil 

• etwa achttägige Durchquerung 
  der Sandwüste Rub al-Khali
• Ausflug auf den Jebel Akhdar und den Jebel Shams
• Gesamtstrecke ca. 3800 km

Termine und Preise:
08.11.2010-29.11.2010  EUR 2850
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 130
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35

Teilnehmer:
• min. 6, max. 12 Personen

Rub al-Khali  

Leistungen:
• Linienflug mit Emirates oder Oman Air
• Flughafentransfers
• 5 Hotel-, 15 Zeltübernachtungen
• Rundreise im Geländewagen, max. 3 Teilnehmer pro Wagen
• alle Eintritte lt. Programm
• Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche
• Halbpension, in der Wüste auch Mittagspicknick
• Trinkwasser während der Rundreise
• landeskundige deutsche Reiseleitung

Nebenkosten:
• Visa Oman (ca. 11 EUR)
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• sonstige Mahlzeiten und Getränke zu den Restaurantmahlzeiten

Tourverlauf:                                    Karte mit Tourverlauf

1.-2. Tag
Anreise und Muscat
Abflug am Abend von Frankfurt (evtl. via Dubai) nach Muscat, wo wir am Morgen eintreffen. Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besuch des Souqs und der Altstadt mit dem Sultanspalast.

3.-4. TagJebel Akhdar
Jebel Akhdar, Nizwa und Jebel Shams
Nach einem Besuch der großen Moschee verlassen wir die Hauptstadt, um in die Bergwelt des westlichen Hajar (Hajar al-Gharbi) zu fahren. Zunächst geht es auf das Hochplateau des Jebel Akhdar, das bis vor wenigen Jahren militärisches Sperrgebiet war und nur mit einer Sondergenehmigung besucht werden konnte. Die Steilhänge in 2000 m Höhe sind von grünen Terrassenfeldern gesäumt, durch die wir eine etwa zweistündige Wanderung unternehmen. Außerdem erkunden wir einige weitere kleine Dörfer, die abgeschieden in den Bergen liegen.
An nächsten Tag erreichen wir Nizwa, die alte Hauptstadt Omans, wo wir dem Souq und dem Fort einen Besuch abstatten.
Vom Jebel Shams, dem höchsten Berg Omans, haben wir eine fantastische Aussicht auf den „Grand Canyon Omans“, der tief unter uns liegt.

5.-13. Tag
Rub al-Khali, das „Leere Viertel“
Etwas weiter westlich biegen wir in Ibri von der Hauptstraße ab und verbringen die erste Nacht in den Dünen der Rub al-Khali.
Wir lassen für über eine Woche alle Zivilisation hinter uns und fahren durch die Rub al-Khali immer parallel zur saudischen Grenze nach Süden. Zunächst geht es durch die Salzebene der Umm as-Samim, der „Mutter des Giftes“, dann durch endlose Sandgebiete bis zur Ramlat Fasad. Unterwegs werden wir einmal kurz zur Teerstraße fahren, um Sprit und Wasser aufzufüllen. Diese Tankstelle mit kleinem Lokal ist eine willkommene Abwechslung, ohne dass es uns aus der Ruhe und Abgeschiedenheit der Wüste herausreißen wird.
Teils folgen wir der Route von Wilfred Thesiger, der hier als erster Europäer in den 40er-Jahren des 20. Jahrhunderts gereist ist. Und immer wieder bleibt Zeit, eine der mächtigen Dünen zu erklimmen und die Stille und Einsamkeit dieser faszinierenden Wüste zu genießen. Bei Shisr, einem wichtigen Weihrauchkarawanenplatz, wo angeblich das legendäre Ubar ausgegraben worden ist, füllen wir die Tanks nochmals auf, bevor es nach Süden ans Meer geht. Nach einem Stopp an den „Blowholes“ von Mughsayl erreichen wir Salalah, die Hauptstadt der Weihrauchregion.

Rub al-Khali    Musallim

14. Tag
Salalah
Der 14. Tag steht in Salalah zur freien Verfügung. Der lange Strand lädt zum Baden und Spazierengehen ein. Am Abend fahren wir zum Weihrauchsouq in die Stadt.

15.-16. Tag
Shuwaymiyah und Ras Madrakah

Im Osten von Salalah besuchen wir den antiken Weihrauchhafen in der Bucht Khor Rouri sowie das sehenswerte Tal des Wadi Darbat. Nach einem halben Fahrtag erreichen wir Shuwaymiyah an der Küste des Indischen Ozeans. Die Nacht verbringen wir im traumhaft schönen, tief eingeschnittenen Wadi westlich des Ortes.
Wir folgen der Küste nach Norden bis zur vulkanischen Landspitze von Ras Madrakah, wo wir unmittelbar am Meer campen und Gelegenheit zu einem ausgiebigen Bad im Meer haben.

17.-18. Tag 
Ramlat al-Wahiba

Erneut geht es für zwei Nächte in die Wüste. Wir durchqueren die Dünen der Ramlat al-Wahiba von Süden nach Norden, bis wir bei Mintirib wieder die Asphaltstraße erreichen.

19.-20. Tag
Östliches Hajar-Gebirge

Über kleine Bergpisten erkunden wir die größtenteils noch unbekannten Gebiete des östlichen Hajar-Gebirges. Wasserführende Wadis, 5000 Jahre alte Grabtürme und die riesige Höhle Majlis al-Jinn liegen entlang unseres Weges.

21.-22. Tag
Muscat und Rückflug

Vorbei an Quriat geht es zurück nach Muscat. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen letzten Besuch des Souqs. 
Transfer zum Flughafen am Vormittag des 22. Tages und Rückflug nach Deutschland.

Veranstalter:
Bedu Expeditionen

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