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Rosenblütenernte auf dem Jebel Akhdar

15tägige Trekkingtour am Massiv des Jebel Akhdar zur Zeit der Rosenblütenernte

Tourverlauf wird aktuell überarbeitet, so dass eine Mischung aus Wandern und Naturrundreise entsteht

• Pilotreise, daher sind Programmänderungen ausdrücklich vorbehalten
Bilad Sayt  
Termine und Preise:
27.03.2010-10.04.2010  EUR 2480
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 150
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35

Teilnehmer:
• min. 7, max. 11 Personen

Leistungen:
• Linienflug Emirates (oder einer ähnlichen Airline)
• Flughafentransfers
• Rundreise im Geländewagen
• alle Eintritte lt. Programm
• 3-4 Hotel-, 9-10 Zeltübernachtungen
• Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und einfacher Expeditionsküche
• Hotelübernachtungen mit Frühstück, während des Trekkings Vollpension
• landeskundige deutsche Reiseleitung

Nebenkosten:
• Visum
• sonstige Mahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Jebel Akhdar   Jebel Akhdar
 
Tourverlauf:                       

wird überarbeitet!

1. Tag
Anreise
Flug von Frankfurt via Bahrain nach Muscat, wo wir am Abend eintreffen. Transfer zum Hotel.

2.-3. Tag
Muscat und Nizwa
Das Programm für den ersten Tag in Muscat werden wir nach Absprache gestalten. Sicher wird dazu aber auch ein Besuch des Souqs in Mutrah und der neuen Sultan Qaboos Grand Mosque gehören.
Am nächsten Morgen brechen wir ins Landesinnere auf. Den Vormittag verbringen wir in Nizwa, der alten Hauptstadt Omans. Hier kann auch im Falaj Daris Hotel Gepäck für die letzten beiden Tage zurück gelassen werden. Am Nachmittag erreichen wir das Bergdorf Misfah, wo wir noch Gelegenheit zu einem Bummel durch die verwinkelten Gassen und zu den am Steilhang angelegten Feldern haben, bevor wir unser Camp am Ortsrand aufschlagen.

4.-12. Tag
Trekking im Massiv des Jebel Akhdar
Früh am Morgen beladen wir gemeinsam mit dem Bergführer die Esel und brechen auf, um durch das Wadi Misfah in die Berge zu wandern. Auf dem Weg ins Wadi Sahtan auf der Nordseite des Massivs sind gut 1000 Höhenmeter zu erklimmen. Dafür werden wir vom Grat in etwa 2000 Metern Höhe durch einen fantastischen Ausblick belohnt.
Der Weg ist wie in den kommenden Tagen zumeist ein gut zu wandernder Eselspfad. Gelegentlich sind jedoch auch geröllige oder sehr steile Abschnitte zu überwinden. Das Tagesgepäck trägt jeder selbst, die Camping- und Küchenausrüstung kommt auf den Rücken der Esel. Da jedoch deren Trageleistung beschränkt ist, muss sich jeder Teilnehmer darauf einstellen, nur das Allernötigste mitnehmen zu können. Wegen der trockenen Luft ist aber auch nicht mehr als eine Wäschegarnitur zum Wechseln nötig. Hinzu kommen ein nicht zu dünner Schlafsack, eine Isomatte, eine winddichte Jacke, eine Wasserflasche mit 2 Litern Fassungsvermögen, eine Taschenlampe und evtl. eine Kamera. Unterwegs wird es immer wieder die Möglichkeit geben, sich an einer Zisterne oder an einem Bewässerungskanal zu waschen.
Die Temperaturen liegen zu dieser Zeit - wo sie in Muscat schon die 40 Grad erreichen können - bei etwa 20-25 Grad. Die Nächte in größerer Höhe können jedoch noch recht kühl werden.
Jebel Akhdar
Vom Wadi Sahtan geht es über einen Bergrücken ins benachbarte Wani Bani Awf. Im Bergdorf Bilad Sayt inmitten grüner Terrassenfelder können wir im kleinen Dorfladen die Vorräte wieder auffüllen. Durch eine enge Schlucht wandern wir ins Nachbardorf Hat, dem Ausgangspunkt für den Wiederaufstieg in rund 2000 Meter Höhe. Nach etwa zwei Tagen erreichen wir unser Hauptziel: das Sayq-Plateau auf dem Jebel Akhdar. Zwei weitere Tagen lassen wir uns für dieses Gebiet Zeit, das im Vergleich zu den übrigen Bergregionen dicht besiedelt ist. Lange Zeit war der Jebel Akhdar nicht zugänglich und ist noch heute sehr abgeschieden vom modernen Rest des Landes. 
Die Dörfer am Rande des tief eingeschnittenen Canyons am Südrand des Plateaus leben von der Landwirtschaft, die auf den Terrassenfeldern - die sich über mehrere hundert Höhenmeter am steilen Hang in die Tiefe ziehen- möglich ist. Im Frühjahr werden hier die Rosenblüten für das berühmte Rosenwasser des Jebel Akhdar geerntet und die Luft ist erfüllt mit dem Duft der Blüten.
Durch die Wadis Bani Habib und Kamah steigen wir schließlich wieder an den Südrand der Berge hinab und fahren die wenigen Kilometer nach Nizwa.

13.-15. Tag
Nizwa und Rückflug
Der 13. Tag steht zur freien Verfügung, um Nizwa zu erkunden oder sich einfach am Pool von den Wandertagen zu erholen.
Am nächsten Morgen brechen wir früh auf, um den Tiermarkt in Nizwa vor den Bussen aus Muscat zu erreichen. Trotz des mittlerweile relativ großen Touristenansturmes ist das geschäftige Treiben noch immer sehr sehenswert. Ein Bummel durch den Souq und ein Besuch des Forts mit seinem mächtigen Rundturm runden die Besichtigung des Ortes ab.
Der Nachmittag ist wiederum ohne Programm, bevor wir nach Muscat aufbrechen. Nach dem gemeinsamen Abschlussessen fahren wir zum Flughafen und es folgt der Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Morgen des 15. Tages.

Veranstalter:
Bedu Expeditionen

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