Sudan

Sudan

Sudan

Ostsudan: Begegnung mit den Bija Nomaden

Eine 17 tägige Expedition durch die touristisch noch unberührte Landschaft des Nordsudan mit seiner großartigen Natur, beeindruckenden Denkmälern und freundlichen Menschen! Sie fahren entlang der alten Karawanenrouten vom Niltal durch die Nubische Wüste bis ans Rote Meer. In diesen Gebieten haben die Alten Ägypter Ihre Goldminen betrieben. Auf Ihrem Weg begegnen Sie die Beja-Nomaden. Das Rote Meer hat dort unberührte endlose weiße Strände und die besten Tauchreviere der Welt.

Termine & Preise:
12.01.2018-28.01.2018  EUR 1950
09.02.2018-25.02.2018  EUR 1950
09.03.2018-25.03.2018  EUR 1950
12.10.2018-28.10.2018  EUR 1950
09.11.2018-25.11.2018  EUR 1950
21.12.2018-06.01.2019  EUR 1950

EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 190
zzgl. Flug nach Khartoum (ab ca. EUR 585)

Teilnehmer:
min. 6 - max. 12 Personen

Leistungen:
Alle Transfers und Besichtigungen gemäß Programm mit modernen Kleinbussen und Geländewagen (3-4 Personen pro Geländewagen); Alle Eintritte gemäß Programm; Fotoerlaubnis; 4 Hotelübernachtungen in 3*superior Hotel ÜF; 1-2 Nächte in nubischen Privathäusern; Die verbleibenden Nächte im 2-Personen-Zelt; Vollpension während der Jeeptage, camping-style inkl. Mineralwasser, Tee und Kaffee; Campingausrüstung (Zelt, Matraze, Koch- und Eßgeschirr); Deutschsprechende Reiseleitung

Nicht enthalten:
Internationale Flüge; Einreisevisum für Sudan; Ausreisesteuer (zur Zeit 20 U$D); Paßregistrierung (60 U$D); Alle Arten von Versicherungen; Persönliche Ausgaben; Evtl. Erhöhung von Gebühren; Trinkgelder für Fahrer und Führer

Tourverlauf:

1. Tag
Flug Europa – Khartum
Am Abend Ankunft in Khartum, Empfang im Flughafen und Transfer zum Hotel. Übernachtung. (-/-/-)

2. Tag
Khartum - Omdurman
Vormittags Citytour in Khartum und Besuch des National-Museums mit umgesetzten Tempeln aus Nordnubien und den einzigartigen frühchristlichen Fresken der Kathedrale von Faras, anschließend geht es zum Ethnographischen Museum. Mittagessen in einem Restaurant am Nil (optional). Nachmittags fahren wir nach Omdurman, Besuch des Hauses des Khalifa, heute ein Museum, sowie des Mausoleums des Mahdi. Zum Abschluss des Tages Spaziergang über den Markt von Omdurman. Zurück zum Hotel, Übernachtung. (F/-/-)

3. Tag
Khartoum – Karima – Jebel Barkal
Nach dem Frühstück verlassen wir Khartoum und fahren durch die Bayuda-Wüste Richtung Karima. Weite Ebenen und vereinzeltes Buschwerk kennzeichnen die Landschaft. Kleine Rasthäuser bieten Gelegenheit zu einer Teepause. Am Spätnachmittag erreichen wir dem heiligen Berg „Jebel Barkal“ . Zeltübernachtung. (F/M/A)

4. Tag
Jebel Barkal – El Kurru – Nuri - Wüste
Morgens Wanderung auf das Plateau vom Jebel Barkal. Von hier aus haben wir eine unvergleichliche Aussicht über die Pyramiden und den Amun Tempel von Napata aus dem 12. Jh. v.Chr., der als das bedeutendste Kultzentrum der Kuschiten galt. Danach fahren wir nach El Kurru. Dort besuchen wir die unterirdische Gräber aus der kuschitischen Zeit mit ihren kunstvollen Wandmalareien. Anschliessend überqueren wir den Nil über eine neue Brücke und besuchen das nördlich des Jebal Barkal gelegene Pyramidenfeld von Nuri. Weiterfahrt Richtung Abu Hamed. Zeltübernachtung. (F/M/A)

5. Tag
Wüste – Abu Hamad
Nach dem Frühstück fahren wir dem Stausee von Merowe entlang. Wir sehen unterwegs einige ausgetrochnete Flusstaler. Zeltübernachtung bei Abu Hamad. Zeltübernachtung. (F/M/A)

6.- 7. Tag
Abu Hamed - Mahatta Setta – Wadi Murad - Bischarin Wüste
Wir verlassen das Niltal parallel zur alten britischen Eisenbahntrasse bis knapp vor dem mittlerweile aufgelassenen Bahnhof Mahatta VI. Wir verlassen die Gleise und fahren ab nun in die Bischarin Wüste Richtung Osten. Wir sehen unterwegs ganze Kolonien von Goldgräbern, im Wadi Murad sogar antike und mittelalterliche Überreste von Siedlungen früher Minenarbeiter und steinzeitliche Felsgravuren.
Am 7. Tag: erreichen wir den Brunnen von Bir Abu Tabaq. Zeltübernachtung. (F/M/A)

8. Tag
Wüste -  Wadi Ghabgaba
Wir folgen nun dem Wadi  Ghabgaba, der über mehrere hundert Kilometer bis nach Ägypten verläuft. Immer wieder wechseln sich schrofe Bergketten mit dem weiss der versandeten Täler und dem grün der wenigen Akazien ab. Die hier lebenden Beja- Nomaden sind vollständig an das Leben abseits der Zivilisation angepasst. Zeltübernachtung. (F/M/A)

9.Tag
Wadi Ghabgaba - Berenike Panchrysium
Über Wadi Abu Tubaqa und Elai erreichen wir heute Wadi Allaqi, in dessen Verlauf wir das mystischen Berenike panchrysium erreichen. In Wadi Allaqi begegnen wir die Beja Nomaden. Zu Zeiten der Pharaonen wurde hier in Minen Gold abgebaut. Die wenigen verliebenen Ruinen verleihen dem Ort eine besondere Atmosphaere. Wir erreichen schließlich Berenike Panchrysium mit ihren eindrucksvollen Ruinen. Hier haben in vergangener Zeit tausende Menschen  nach Gold gesucht. Zeltübernachtung. (F/M/A)

10. Tag
Berenike Panchrysium - Wadi Hoffra - Wadi Odib
Morgens erkunden wir diesen historischen Ort. Wir fahren danach durch Wadi Hoffra nch Wadi Odib. Zeltübernachtung. (F/M/A)

11.Tag
Wadi Odib - Mohammed Qol
Noch einmal erleben wir Wüste und Berge. Auf unserer Fahrt Richtung Rotes Meer durchqueren wir die Wadis, die parallel zum Meer verlaufen und erst in Ägypten münden. Mit etwas Glück treffen wir die hier als Nomaden lebenden Beja. Danach erreichen wir  das Rote Meer bei Mohammed Qawl. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)

12. Tag
Mohammed Qol - Port Sudan
Von Mohammed Qol fahren wir auf die neue Asphaltstraße bis zu der Hafenstadt Port Sudan. Wir ziehen in unserem Hotel ein. Der Nachmittag steht frei. Die Stadt lädt zu einem Bummel über den Markt ein. Am Abend kann man auf der Corniche dem Treiben der Menschen zuschauen. Hotelübernachtung. (F/M/-)

13. Tag
Port Sudan - Suakin – Erkowit
Am Morgen fahren Sie nach Suakin, wo derzeit Bemühungen einer Restaurierung der Kaufherrenhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert unternommen werden. Bevor Port Sudan von den Briten errichtet worden ist, wurde der gesamte Handel über Suakin abgewickelt. Die Stadt besaß mehrstockige, weiß verputzte Häuser, deren Fassaden mit kunstvollen Holzfenstern oder Balkonen gegliedert waren. Die Häuser in Sawakin waren aus weißem Muschelkalk gemauert, der beim Abgraben des Kanals oder von einem Steinbruch an der Südseite der Bucht gewonnen wurde. Der Zugang zur Insel führt durch das (als einziges Bauwerk auf der Insel restaurierte) Gordons-Tor entlang der zentralen Marktstraße bis zur Hanafi-Moschee. Teilweise erhalten sind hier das Zollamt, das am geschwungenen Portal zu erkennen ist und daneben das etwas kleinere Rasthaus (Muhafsa), das 1866 als Regierungspalast erbaut wurde. Nach dem Mittag Weiterfahrt nach Erkowit. Hotelübernachtung. (F/M/-)

14. Tag
Erkowit - Meroe
Wir verlassen die Berge und fahren auf der Asfaltstraße zurück bis ins Niltal. Unterwegs sehen wir immer wieder die Zelte der Beja-Nomaden. Am Spätnachmittag erreichen Sie Meroe. Zeltübernachtung. (F/M/A)

15. Tag
Meroe – Musawarat as-Sufra
Vormittags ausgiebiger Aufenthalt in Meroe. Besichtigung des größten Pyramidenfelds der Antike. Weiter geht es nach Musawarat as-Sufra, einem weitläufigen Tempelgelände mit seltenen Elefantendarstellungen. Zeltübernachtung. (F/M/A)

16. Tag
Musawarat as-Sufra – Naga – Khartum
Nach der Besichtigung von Mussawarat erreichen wir nach kurzer Fahrt das antike Kulturzentrum von Naga mit dem meroitischen Tempel des Gottes Amun, dem römischen Kiosk und dem Löwentempel. Am Nachmittag Ankunft in Khartoum. Wir nehmen uns je nach Gruppengröße ein oder mehrere Gemeinschaftshotelzimmer. Am späten Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug. (F/M/-)

17.Tag
Abreise

Veranstalter:
Bedu Expeditionen

Bedu Expeditionen