Sondertour Oman
• 20tägige Geländewagenexpedition, die Oman von seinen unterschiedlichen Seiten zeigt: schroffe Berge, grüne Oasen und die endlose Wüste
• durch die Wahiba und entlang der Ostküste
• etwa viertägige Durchquerung der Sandwüste Rub al-Khali
• Inneroman mit Nizwa und dem Jebel Shams
• Gesamtstrecke ca. 3700 km
Termin und Preis:
07.03.2010-26.03.2010 EUR 2290
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 130
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35
Teilnehmer:
• min. 6, max. 12 Personen
Leistungen:
• Linienflug mit Oman Air (nonstop) oder einer ähnlichen Fluggesellschaft
• Flughafentransfers
• Rundreise im Geländewagen
• alle Eintritte lt. Programm
• 6 Hotelübernachtungen, 12 Zeltübernachtungen
• Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche
• Halbpension, an den Tagen in der Wüste auch Mittagspicknick
• Trinkwasser während der Rundreise
• landeskundige deutsche Reiseleitung
Nebenkosten:
• Visum (ca. 11 EUR)
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
• sonstige Mahlzeiten und Getränke zu den Restaurantmahlzeiten
Tourverlauf:
1.-2. Tag
Anreise und Muscat
Abflug am Abend von Frankfurt nach Muscat (voraussichtlich nonstop mit Oman Air), wo wir am nächsten Morgen eintreffen. Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besuch des Souqs und der Altstadt mit dem Sultanspalast.
3.-5. Tag
Hajar al-Sharqi und die Ramlat al-Wahiba
Zunächst geht es entlang der Küste in Richtung Südosten, bevor wir über eine steile Bergpiste das Hochplateau des östlichen Hajar-Gebirges erklimmen. Vorbei an der Majlis al-Jinn - einer der größten Höhlenkammern der Erde - erreichen wir geheimnisvolle 5000 Jahre alte Grabtürme.
Anschließend erkunden wir auf der Südseite der Berge das grüne Wadi Bani Khalid, in dessen klaren Felsenpools wir sogar ein Bad nehmen können. Bei Mintirib geht es in die Sandwüste Ramlat al-Wahiba, die wir komplett von Norden nach Süden durchqueren, und in deren Dünen wir zwei Nächte verbringen.
6.-10. Tag
Die Ostküste und Salalah
Am Südrand der Wahiba treffen wir auf den Indischen Ozean und können den Wüstensand abspülen.
Anschließend folgen wir der Ostküste in Richtung Süden. Ziele unterwegs sind z.B. die vulkanische Landspitze Ras Madrakah und der Canyon von Shuwaymiyah. Dieses abgelegene und selten besuchte Tal gehört zu den schönsten des Landes, so dass wir hier zwei Nächte verbringen und Zeit für Wanderungen haben.
Am Nachmittag des 9. Tages erreichen wir Salalah, die Hauptstadt der Weihrauchregion Dhofar. Ein voller Tag steht hier zum Baden oder Spazierengehen am weiten Sandstrand zur freien Verfügung.
11.-15. Tag
Rub al-Khali, das „Leere Viertel“
Im Osten von Salalah besuchen wir Taqah und den historischen Weihrauchhafen Samhuram. Über Shisr – ein wichtiger Weihrauchkarawanenplatz, wo angeblich das legendäre Ubar ausgegraben worden ist – geht es in die Dünen der Rub al-Khali, der größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde. Vier Tage verbringen wir in dieser faszinierenden Landschaft, und immer wieder bleibt Zeit, eine der mächtigen Dünen zu erklimmen und die Stille und Einsamkeit zu genießen.

Am Abend des 15. Tages erreichen wir Nizwa, die alte Hauptstadt Omans, wo wir zwei Nächte im Hotel verbringen.
16.-18. Tag
Nizwa und Inner-Oman
Tags darauf besuchen wir Bahla mit seinem urtümlichen Souq und den Palast von Jabrin, das wohl schönste Fort des Landes. Anschließend geht auf das Hochplateau des Jebel Shams, dem mit 3000m höchsten Berg des Landes. Tief unter uns liegt das Wadi Nakhar, der „Grand Canyon“ Omans. Am Rand der Abbruchkante unternehmen wir eine etwa vierstündige Wanderung.
Auch im Wadi Nakhar wandern wir ein wenig, dann gelangen wir über einen steilen Pass mit fantastischer Aussicht auf die Nordseite der Berge.
19.-20. Tag
Nakhl, Muscat und Rückflug
Schließlich folgt mit den beiden schluchtartigen Wadis Bani Awf und Sahtan noch ein landschaftlicher Höhepunkt, bevor es zum Fort von Nakhl und schließlich zurück nach Muscat geht. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen letzten Besuch des Souqs.
Transfer zum Flughafen am Vormittag des 20. Tages und Rückflug nach Deutschland..
Veranstalter:
Bedu Expeditionen
Druckversion als
PDF-Dokument
|