Die Südtore ArabiensVariante
1: Vom Jemen nach Oman
(Variante 2 in umgedrehter Richtung und
ohne Zeltübernachtungen siehe weiter unten)
24tägige Geländewagen-Expeditionsreise von Sana'a im Jemen auf dem Landweg bis Muscat, der Hauptstadt Omans
•
Sana'a und der Bergjemen
• Lehmarchitektur im Wadi Hadramaut
• unbekanntes Mahraland
• Ruhetag in Salalah am Meer
• Sandwüste Rub al-Khali
• Inneroman mit Nizwa
• Gesamtstrecke ca. 3800 km
• Verlängerungsmöglichkeit in Muscat und Dubai
Termine & Preise:
evtl. ab Herbst 2012 wieder
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 230
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35
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Teilnehmer:
• min. 7, max. 12 Personen
Leistungen:
• Linienflug mit Emirates Frankfurt-Sana'a und Muscat-Frankfurt (via
Dubai)
• Flughafentransfers
• 9-10 Hotel-, 2-3 Funduq-, 9-10 Zeltübernachtungen
• Rundreise im Geländewagen (max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug)
• alle Eintritte lt. Programm
• Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche (außer Schlafsack und Isomatte)
• Halbpension, in der Wüste auch Mittagspicknick
• im Jemen lokale dt.spr. Reiseleitung,
in Oman deutsche
Reiseleitung
Nebenkosten:
• Visa Jemen und Oman (ca. 75 EUR)
• sonstige Mahlzeiten und Getränke zu den Restaurantmahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Tourverlauf:
1.-2. Tag
Anreise und Sana'a
Abflug am Abend von Frankfurt (München auf Anfrage) via Dubai nach Sana'a, wo wir am nächsten Morgen gegen 9 Uhr eintreffen. Transfer zum Hotel in der Altstadt. Am Nachmittag Bummel durch die Altstadt mit ihrem ursprünglichen
Souq.
3.-5. Tag
Bergjemen
Die Gebirgsregion westlich von Sana'a gehört zu den spektakulärsten des ganzen Landes. Zunächst besuchen wir den berühmten Felsenpalast im Wadi Dhar. Dann geht es nach Thulla und weiter nach Kaukaban, das trutzig auf einem Hochplateau liegt.
Im Haraz-Gebirge erkunden wir das Gebiet um Menakha und al-Hajjarah, bevor wir gegen Mittag des 5. Tages nach Sana'a zurückkehren, wo der Nachmittag für eine eigene Erkundung der Altstadt zur freien Verfügung steht.

6.-9. Tag
Durch die Wüste ins Wadi Hadramaut
Östlich von Sana'a wandelt sich das Landschaftsbild drastisch, und in Marib haben wir bereits die Wüste erreicht. Von der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches von Saba sind noch der Staudamm eines gewaltigen Bewässerungsprojektes und zwei Tempel erhalten. Durch die Ausläufer der Rub al-Khali geht es weiter nach Osten. Auf dem Weg verbringen wir eine Nacht unter dem Sternenhimmel der Wüste. Anschließend erkunden wir die drei wichtigsten Städte im Wadi Hadramaut: Shibam, das „Manhattan der Wüste“, Sayun mit seinem mächtigen Sultanspalast und schließlich Tarim mit seinen vornehmen Häusern reicher Handelsfamilien. Außerdem unternehmen wir einen Abstecher in das Seitenwadi Idim bis nach Rail
Umar.
10.-14. Tag
Mahraland
Drei Tage durchqueren wir die fast unbesiedelte Region al-Mahra. Von Gabr Hud und Thamud geht es über alte Beduinenpisten bis nach Ghaydah am Indischen Ozean. Unterwegs erwarten uns vielfältige Wüstenlandschaften und eine spektakuläre Fahrt entlang der Küste.
An der Grenze zu Oman heißt es schließlich Abschied nehmen von unseren jemenitischen Begleitern, denn die jemenitischen Wagen dürfen die Grenze nicht überqueren. Wir steigen in die omanischen Geländewagen um, und am Nachmittag erreichen wir Salalah, die Hauptstadt der Weihrauchregion
Dhofar.
15. Tag
Salalah
Ein voller Tag steht zum Baden oder Spazierengehen am weiten Sandstrand zur freien Verfügung. Am Abend besuchen wir den
Weihrauchsouq.
16.-18. Tag
Rub al-Khali, das „Leere Viertel“
Im Osten von Salalah besuchen wir den historischen Weihrauchhafen Samhuram. Über Shisr – einst ein wichtiger Weihrauchkarawanenplatz, wo angeblich das legendäre Ubar ausgegraben worden ist – geht es in die Dünen der Rub al-Khali, der größten zusammenhängenden Sandwüste der Erde. Drei Nächte verbringen wir in dieser faszinierenden Landschaft, wo immer wieder Zeit bleibt, eine der Dünen zu erklimmen.

19.-22. Tag
Nizwa und Inner-Oman
Am frühen Nachmittag erreichen wir Nizwa, die alte Hauptstadt Omans. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, um sich ein wenig am Hotelpool zu erholen.
Am nächsten Morgen besuchen wir die mächtige Festung und den Souq Nizwas, bevor es nach Westen auf das Hochplateau des Jebel Shams, dem mit 3000m höchsten Berg des Landes, geht. Tief unter uns liegt das Wadi Nakhar, der „Grand Canyon“ Omans.
Am nächsten Tag besuchen wir Bahla mit seinem urtümlichen Souq, in dem donnerstags frümorgens ein kleiner, aber sehr sehenswerter Tiermarkt abgehalten wird. Anschließend besuchen wir den Palast von Jabrin, das wohl schönste Fort des Landes. Über eine steile Piste überqueren wir die Berge nach Norden, können von der Passhöhe eine fantastische Aussicht genießen und erreichen das Wadi Bani Awf.
Das Wadi Sahtan und das verwinkelte Fort von al-Hazm sind unsere letzten Ziele, bevor uns am Nachmittag eine Autobahn mit üppig grünen Parkanlagen nach Muscat führt.
23.-24. Tag
Muscat und Rückflug
Vormittags unternehmen wir eine kleine Stadtrundfahrt zum Sultanspalast in der Altstadt Muscats und zum Souq in Mutrah. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Variante 2: Von Oman in den Jemen (ohne
Zeltübernachtungen)
22tägige Geländewagenreise auf dem Landweg von Muscat nach Sana'a
• Reise ohne Zeltübernachtungen, Unterkunft teils
in Mitteklassehotels, teils in einfachen Hotels
• Inneroman mit Nizwa
• Wüstenübernachtung in der Wahiba
• Ruhetag in Salalah am Meer
• unbekanntes Mahraland
• Lehmarchitektur im Wadi Hadramaut
•
Sana'a und der Bergjemen
• Gesamtstrecke ca. 3500 km
• Verlängerungsmöglichkeit in Muscat und Doha
Termine & Preise:
evtl. ab Herbst 2012 wieder
EZ-Zuschlag: EUR 250
Rail&Fly (Zug zum Flug): EUR 35
Teilnehmer:
• min. 7, max. 12 Personen
Leistungen:
• Linienflug mit Qatar Airways Frankfurt-Muscat und Sana'a-Frankfurt (via
Doha)
• Flughafentransfers
• 15-16 Hotelübernachtungen (teils Mittelklasse, teils einfach),
3-4 Funduqübernachtungen, 1 Ü im Wüstencamp
• Rundreise im Geländewagen (max. 4 Teilnehmer pro Fahrzeug)
• alle Eintritte lt. Programm
• Halbpension
• in Oman deutsche
Reiseleitung,
im Jemen lokale dt.spr. Reiseleitung
Nebenkosten:
• Visa Jemen und Oman (ca. 60 EUR)
• sonstige Mahlzeiten und Getränke zu den Restaurantmahlzeiten
• Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Tourverlauf:
1.-2. Tag
Anreise und Muscat
Flug von Frankfurt (München auf Anfrage) via Doha nach Muscat, wo wir am Abend eintreffen. Transfer zum Hotel.
Am nächsten Morgen besuchen wir die Altstadt mit dem Sultanspalast und den Souq im Stadtteil Mutrah. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
3.-5. Tag
Inner-Oman
Wir verlassen die Hauptstadt nach Westen. In Barka bummeln wir über den Gemüse- und Fischmarkt, anschließend besuchen wir die Forts von Nakhl und Rustaq am Fuße der Berge.
Am nächsten Morgen geht es zunächst durch die Wadis Sahtan und Bani Awf. Vorbei an mehreren Schluchten und kleinen Bergdörfern führt die Piste über einen steilen Pass auf die Südseite der Berge. Von der Passhöhe können wir eine fantastische Aussicht genießen, bevor wir am Nachmittag Nizwa, die alte Hauptstadt Omans, erreichen.
Einen vollen Tag besuchen wir die Gegend westlich von Nizwa: Bahla mit seinem urtümlichen Souq, den Palast von Jabrin, das wohl schönste Fort des Landes, und das Hochplateau des Jebel Shams, dem mit 3000m höchsten Berg des Landes. Tief unter uns liegt das Wadi Nakhar, der „Grand Canyon“ Omans.
6.-8. Tag
Die Ramlat al-Wahiba und Fahrt in den Süden
Am Morgen besuchen wir die mächtige Festung und den Souq Nizwas, bevor wir die Stadt nach Osten verlassen. In der Sandwüste Ramlat al-Wahiba verbringen wir die Nacht in einem Wüstencamp (Palmwedelhütten mit Betten, Bad außerhalb) inmitten der Dünen. Am Abend kann am Lagerfeuer jeder auch mal eine Wasserpfeife probieren.
Von hier starten wir zur Fahrt nach Salalah ganz im Süden, die von einer Übernachtung unterbrochen wird. Im Osten von Salalah besuchen wir noch den historischen Weihrauchhafen Samhuram, bevor wir die Hauptstadt der Weihrauchregion Dhofar erreichen.
9. Tag
Salalah
Ein voller Tag steht zum Baden oder Spazierengehen am weiten Sandstrand zur freien Verfügung. Am Abend besuchen wir den
Weihrauchsouq.
10.-11. Tag
Mahraland
Von Salalah führt uns eine spekakuläre Bergstrecke an die Genze zum Jemen. Hier heißt es schließlich Abschied nehmen von unseren Begleitern, denn die omanischen Wagen dürfen die Grenze nicht überqueren. Wir steigen in die jemenitischen Geländewagen um, und am Nachmittag erreichen wir Ghaydah, die größte Stadt der Region Al-Mahra.
Ein etwas langer, aber auch sehr schöner Fahrtag führt uns entlang der nur sehr dünn besiedelten Küste des Indischen Ozeans bis nach
Mukalla.
12.-16. Tag
Wadi Doan, Wadi Hadramaut und Marib
Über die karge Hochebene des Djol geht es in das malerische Wadi Doan, ein Seitenwadi des Wadi Hadramaut. Wir unternehmen eine kleine Wanderung in Hadjarain, bevor wir das breite Hauptwadi des östlichen Jemen erreichen.
Anschließend erkunden wir die drei wichtigsten Städte im Wadi Hadramaut: Shibam, das „Manhattan der Wüste“, Sayun mit seinem mächtigen Sultanspalast und schließlich Tarim mit seinen vornehmen Häusern reicher Handelsfamilien.
Durch die Ausläufer der Rub al-Khali geht es nach Westen, nach Marib. Von der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches von Saba sind noch der Staudamm eines gewaltigen Bewässerungsprojektes und zwei Tempel erhalten. Am Nachmittag des 16. Tages treffen wir in der Hauptstadt Sana’a ein.
17.-19. Tag
Bergjemen
Die Gebirgsregion westlich von Sana'a gehört zu den spektakulärsten des ganzen Landes. Zunächst besuchen wir den berühmten Felsenpalast im Wadi Dhar. Dann geht es nach Thulla und weiter nach Kaukaban, das trutzig auf einem Hochplateau liegt.
Im Haraz-Gebirge erkunden wir das Gebiet um Menakha und al-Hajjarah, bevor wir gegen Mittag des 20. Tages nach Sana'a zurückkehren, wo wir am Nachmittag noch den Souq besuchen.
21.-22. Tag
Sana’a und Rückflug
Der letzte Vormittag in Sana’a steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland (via Doha, Ankunft am Morgen des 22. Tages).
Veranstalter:
Bedu Expeditionen
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