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Namibia

Landesinformationen

Geographie:
An der Westküste des südlichen Afrika gelegen grenzt Namibia im Süden an Südafrika, an Botswana im Osten, im Norden an Angola und im Nordosten an Sambia. Die Fläche Namibias ist ca. 2,3 mal so groß wie das wiedervereinigte Deutschland, hat aber nur etwa 2 Millionen Einwohner.

Geschichte/Politik:
Namibia, das ehemalige „Deutsch Südwest Afrika“, war von 1884 bis 1915 deutsches Schutzgebiet. Nach dem 1. Weltkrieg erhielt die Südafrikanische Union vom Völkerbund „Deutsch Südwest“ als Treuhandgebiet. Nach jahrelangem Grenzkrieg gegen Angola und der Widerstandsbewegung SWAPO gegen die Apartheidpolitik Südafrikas wurde 1990 Namibia unabhängig. Der Präsident Sam Nujoma konnte bisher die Versöhnung zwischen den Völkern erfolgreich durchsetzen, sein Nachfolger ist Präsident Hifikepunye Lucas Pohamba.

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Meer:

Das Meer in Namibia ist nicht zum Baden geeignet, da die Temperaturen des Atlantiks zwischen 12 und 16 Grad Celsius schwanken. Die Küste ist jedoch für Angler ein echtes Eldorado.

Sehenswürdigkeiten:
Namibia hat dem naturverbundenen Besuchern Einiges zu bieten. Die gängigen Sehenswürdigkeiten sind der Etosha Nationalpark, die Dünen bei Sossusvlei, der Fishriver Canyon, Swakopmund und Windhoek

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Beste Wanderzeit:
Wegen der hohen Sommertemperaturen und dem Wassermangel sind Wanderungen im Fishriver Canyon von der Naturschutzbehörde nur zwischen dem 1. März und dem 3. Freitag im Oktober erlaubt. Ansonsten sind zu jederzeit Wanderungen empfehlens- und lohnenswert. Die Tagestemperaturen bewegen sich um die 25 Grad, die Nächte im Juni, Juli & August können dagegen sehr kalt sein, manchmal sogar um den Gefrierpunkt. Diese 8 Monate sind die Besten für Wildbeobachtungen, da außerhalb der Regenzeit nur noch an bestimmten Wasserlöchern das kostbare Naß zu finden ist. Es gibt garantiert 300 Sonnentage pro Jahr.

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