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MALI

Reisen nach Mali
 


 

 
Mali: Dogonland & Timbuktu

17 Tage – Kultur, Wandern, bunte Märkte und Pinassenfahrt

• die Höhepunkte Malis in einer Reise: Bamako, Djenné, Mopti, Dogonland, Hombori-Berge, Niger, Timbuktu 
• leichte Wanderungen bei den Dogon und erholsame Bootsfahrt auf dem Niger
• ausgewogener Wechsel von Zelt- und Hotelübernachtungen
• Einblick in das Leben der Bambara, Dogon, Peulh und Tuareg

Timbuktu, Dogon, Djenné und Mopti sind bis in unsere Tage klangvolle Namen voller Leben, Tradition und Geschichte. Bis heute erreichen Salzkarawanen aus der Sahara Timbuktu am nördlichen Nigerknie, bis heute wohnen die animistischen Dogon als Bauern zurückgezogen in der zerklüfteten Felslandschaft von Bandiagara ohne Strom und Teerstraßen, bis heute sind Djenné und Mopti zentrale Märkte und Nachrichtenzentren im weiten Nigerbinnendelta! Eine Reise nach Mali ist deshalb eine Expedition ins traditionelle Afrika. Lassen Sie westliche Standards von Zeit, Ästhetik und Entfernungen hinter sich, denn hier befinden Sie sich in einer ganz anderen Welt.
Zu Fuß, mit Geländefahrzeugen und in einer einheimischen Pinasse entdecken Sie das Land. Große Entfernungen legen Sie auf gut ausgebauten Teerstraßen in klimatisierten Kleinbussen zurück und auf einer Piste im Geländefahrzeug, wie zum Beispiel
auf dem Weg nach Timbuktu. Durch die abwechselnden Transportmittel gestaltet sich einerseits der Programmablauf ganz besonders vielfältig, anderseits passen Sie sich so den Gegebenheiten des Landes an, welches auch zum Gleichgewicht von Komfort und Expeditionscharakter der Reise beiträgt. So sorgen beispielsweise die wechselnden Übernachtungen in Hotel und Zelt dafür, dass Sie einen Abend die Esel zetern hören und am nächsten Tag nicht auf Ihre Dusche verzichten müssen. 
Mali
Termine & Preise:  
19.10.2012-04.11.2012  EUR 2340
09.11.2012-25.11.2012  EUR 2340
21.12.2012-05.01.2013  EUR 2340 
18.01.2013-03.02.2013  EUR 2390
01.02.2013-17.02.2013  EUR 2390
EZ/EZelt-Zuschlag: EUR 260
Preis zzgl. Flug nach Bamako (ab ca. EUR 910)

Termine mit Rückkunftsdatum in Europa!
Programmende in Bamako bereits am Tag zuvor, an dem die Air France gg. 23 Uhr startet.

Aufpreis bei 4-5 Teilnehmern: EUR 350

Mali   Mali

Leistungen: ab/an Bamako
-
Tourenprogramm lt. Ausschreibung ab/an Bamako
- alle Fahrten abgestimmt auf die Straßenverhältnissen entweder mit Kleinbus oder voll ausgerüsteten 4x4 Geländewagen mit Campingküche
- 6 Ü im Hotel mit DU/WC, 9 Ü in gestellten, geräumigen Kuppelzelten, am Heimreisetag Nutzung von 2 Zimmern mit Du/WC bis unmittelbar vor Abflug der Air France
- 8x Vollpension (gute Expeditionsküche) und 7x Halbpension
- Tageswanderungen im Dogonland entlang der gesamten Falaise in Begleitung eines 4x4 Fahrzeug inkl. Gepäcktransport und Mitfahrmöglichkeit; eigene Expeditionsköchin und Begleitmannschaft, zusätzlicher Dogon-Guide
- Bootsfahrt auf dem Niger mit einer speziell umgebauten und bequemen Pinasse mit Begleitmannschaft (Koch und Bootsführer)
- Lokale Begleitmannschaft mit Fahrer und Beifahrer
- zusätzliche lokale Stadtführer in Djenné und Timbuktu
- einheimischer deutschsprechender Reiseleiter

Nicht enthalten:
Flug nach Bamako (mit Air France ab ca. 990 EUR inkl. tax, tägl. Flug ab D/CH/A über Paris CDG); bei Flug nicht mit Air France (andere Ankunftszeiten): Flughafentransfers EUR 25,- (bei 1-4 Personen), Visum ca. EUR 35,-, nicht genannte Mahlzeiten (ca. EUR 130,-) und Getränke (ca. EUR 100,-), Trinkgelder, Fotoerlaubnis.

Anforderungen:
Komfortverzicht, Ausdauer bei Pistenfahrten (ausreichend Stopps zwischendurch) und leichten Wanderungen mit Tagesrucksack, Trittsicherheit und griffiges Schuhwerk bei „Fatima-Wanderung“

Teilnehmer:
mind. 6, max. 12 Personen

Mali   Mali

Tourverlauf:

1. Tag (Fr)
Anreise nach Bamako
Abholung vom Airport (abgestimmt auf Flugzeiten der Air France, siehe Flughinweise). Transfer zur Unterkunft. Willkommenstrunk, kurze Reisebesprechung und Übernachtung in einem kleinen Hotel. (-/-/-)

2. Tag (Sa)
Afrika pur auf dem Weg nach Ségou
Unterwegs werden gelegentliche Stopps eingelegt. Die Strecke führt durch traditionelle Hirse- und Baumwollfelder. Riesige, vereinzelt stehende Baobabbäume sowie Akazien, Buschwerk und Lehmhütten-Dörfer lockern die Landschaft auf. Die hier dominierende Volksgruppe der Bambara siedelt in kleinen, dezentral organisierten Lehmbau-Dörfern. Kaum ein anderes Land Afrikas kann diese Ursprünglichkeit aufweisen. Bevor Sie durch das Dorf Segou-Koro, dem ehemaligen Hauptsitz der Bambara-Könige gehen, werden Sie vom Dorfältesten empfangen. In Segou beziehen Sie in der Mittagszeit Ihr einfaches, aber angenehm ruhiges Hotel mit Pool und Gartenrestaurant. Nach der Mittagspause durchstreifen Sie die zweitgrößte Stadt Malis mit alten Kolonialbauten im neusudanesischen Stil mit Pfeilern, Zinnen und arabischen Spitzbögen und baumgesäumten Strassen. Sie erleben pulsierendes Geschäftsleben gepaart mit afrikanischer Lebendigkeit und angenehmer Gelassenheit. Der Rundgang endet im Schatten von riesigen Kapokbäumen, die alleeartig die Uferböschung des Nigerflusses säumen. Übernachtung im Hotel in Ségou. (F/-/A)

3. Tag (So)
Von Ségou zum Weltkulturerbe Djenné
Über San geht es per Kleinbus auf relativ guter Asphaltstrasse nach Djenné, einen der malerischsten Orte in Westafrika. Die große Lehmmoschee, die traditionsreichen Koranschulen, Gold- und Silberschmieden, Batikwerkstätten und vor allem die alten Bürgerhäuser als einzigartiges Ensemble der Lehmarchitektur (UNESCO-Weltkulturerbe) prägen die Stadt wie keine zweite in Westafrika. Am Nachmittag zeigt Ihnen unsere Guide all die Besonderheiten dieses Ortes, welcher gern auch als „Schwesterstadt von Timbuktu“ bezeichnet wird. Den Abend verbringen Sie im Gartenrestaurant der Herberge. Auf der angenehm luftigen Dachterrasse stehen für Sie unsere geräumigen Kuppelzelte bereit, es ist die beste und angenehmste Art in Djenné zu nächtigen. Sie nutzen im Übrigen die gleichen sanitären Einrichtungen (Du /WC) wie die Herbergsbewohner. (F/-/A)

4. Tag (Mo)
Montagsmarkt Djenné und Aufbruch ins Dogonland
Heute ist Montag – schon in den frühen Morgenstunden beginnt das allwöchentliche Markttreiben vor der weltgrößten Lehmmoschee, wo sich die unterschiedlichsten Volksgruppen einfinden. Machen Sie sich gefasst auf „Afrika pur“! Auf dem freien Platz vor der großen Lehmbaumoschee werden alle Produkte der Region in einem kaum zu übertreffenden Markszenario angeboten. Okra-Schoten, Tamarinden, Baobabblätter, Malvenblätter, geräucherter Fisch, Chilischoten, getrocknete Zwiebeln und Tomaten, Feigen, Mangos usw. werden korbweise von schwitzenden Marktfrauen aufreißerisch feilgeboten. Der Markt gleicht einem Ameisenhaufen. Die Tagestemperaturen steigen und die staubige Luft wird bei Ihnen das Gefühl verstärken, sich in einem Hexenkessel aufzuhalten. Das ist echtes, traditionelles Afrika! Schießen Sie ein Photo von der Marktfrau mit einem Korb voller Tamarinden auf dem Kopf, im Hintergrund die berühmte Lehmmoschee – wer wird Sie in Europa nicht um diesen Augenblick beneiden? Trotz Hitze, Staub und drängender Menschenmassen? Zeit bis Mittag zum Schlendern über den bunten Markt. Nach einer kurzen Mittagspause Fahrt in das Dogonland (ca. 150 km). Übernachtung im Zelt (auf dem Dach möglich) in einem sauberen Gehöft eines Dogondorfes und Abendessen mit frischem, unterwegs gekauftem Gemüse vom Markt. Übernachtung im Zelt. (F/-/A)

Mali   Mali

5.-9. Tag
(Di-Sa) Wandern im Dogonland von Dorf zu Dorf
Durch den Rückzug in eine einsame Felslandschaft haben sich hier die animistischen Dogon seit dem 12.-14. Jahrhundert vor den islamischen Verfolgern geschützt. Ihren von Ahnenkult bestimmten Glauben haben die Dogon bis heute bewahrt, auch wenn immer mehr Moscheen entstehen oder manch einer das Kreuz trägt. Die Einteilung der Felder, der Bau und die Himmelsrichtung der Palaverhütten, die Aufteilung der Wohnhäuser, die Anordnung der Türen, Decken, Terrassen, Nischen und Balken – alles ist Ausdruck der religiösen und mythologischen Anschauung der Dogon.
Die Wandertour im Dogonland führt auch zu selten besuchten Dörfern. Das Begleitfahrzeug bleibt in der Gondo-Ebene, transportiert das Hauptgepäck und kann, wenn nötig oder gewünscht, in Anspruch genommen werden. Die Wanderungen führen entlang der "Falaise de Bandiagara" in der Gondo-Ebene und hinauf auf das bis zu 150 m höher liegende Plateau bei Tagesetappen zwischen 6 und 12, an einem Tag max. 18 km (verteilt auf den Vor- und Nachmittag). Sie werden die heiligen Häuser der Dogon und die vor mehr als 500 Jahren gebauten Siedlungen der Tellem versteckt in den Felshängen sehen. Die Übernachtungen erfolgen im Dogonland in Zelten, entweder auf den Dächern oder in den sauberen Gehöften der Campements. Es sind speziell für Besucher eingerichtete Unterkünfte mit einfachen und sauberen Sanitäreinrichtungen, wie die immer funktionierende afrikanische Eimer-Dusche! Alle Mahlzeiten werden durch unsere mitreisende Köchin zubereitet, so dass auch mancher Sonderwunsch erfüllt werden kann. Die Wanderungen führen auch zu zwei Schulen, die im Schulprojektprogramm von "Dogon-Schulen e.V." eingebunden sind. Diese unterstützen wir seit 2008 nachhaltig und zweckgebunden. Über die Schulprojekte erfahren Sie vieles von der Dorfstruktur und es ergeben sich recht interessante Begegnungen sowohl mit den Kindern, den Lehrern als auch den Dorfältesten. 5 Übernachtungen im Zelt. 5x (F/LP/A)

Stationen der Dogonwanderung:
Djigibombo, Kani Kombole, Teli (Dogondorf und ehemalige Tellemsiedlung), Endé, Baguoro (u.a. Dorfschmied), Yabatalou; Aufstieg auf das Plateau und Besuch eines rein animistischen Dorfes mit Schule; Benimatou (Jägergehoft und Schlucht voll tiefgrüner Zwiebelfelder), Nombori (wieder in der Gondo-Ebene, kleines interessantes Dorfmuseum), Tirelli (Maskentanz), Amani (Teich mit heiligen Krokodilen), Irelli, Ibi (Wanderung zum Hogon von Arou, dem obersten Priester der Dogon), Wanderung über den Inselberg der drei „Youga“-Dörfer: Youga Na, Youga Dogourou und Youga Piri (sicherlich die spektakulärste Wanderung!) bis zu einem abseits liegendem, noch sehr traditionellem Dorf. Wanderausklang bis Yandouma. Fahrt über Bamba bis Douentza (letzte größere Stadt vor den Wüstenregionen und am Rande des Gandamia-Massives, der Fortsetzung der „Falaise von Bandiagara“). Wanderungen insgesamt ca. 72 km + Dorfbesichtigungen.

10. Tag (So)
Von den Dogon über Douentza nach Timbuktu
Der Tag beginnt mit einer schönen Wanderung (ca. 4 km) am frühen Morgen, während die Fahrzeugmannschaft Tischgarnitur, Zelte und Gepäck verstaut und Sie im nächsten Dorf in Empfang nimmt. Entlang der Ausläufer der "Falaise" über Bamba bis nach Douentza, einem kleinen aber wichtigen Knotenpunkt unmittelbar vor der Sahara. Herrliche Ausblicke auf eine spektakuläre Felslandschaft und Halbwüste. Auf einer staubigen Wellblechpiste geht es Richtung Norden. Vereinzelt lassen sich unterwegs verschleierte Tuareg und Peulhirten entdecken, die an archaischen Ziehbrunnen Kamele und Rinderherden tränken. Sie erreichen die Zone des Sahel, einen rund 200 km breiter Klimastreifen, der sich von Senegal quer durch Afrika bis nach Äthiopien zieht. Auf der Fahrt nach Timbuktu sind die Folgen der Desertifikation sehr gut an dem zunehmend ausgezehrten Baumbestand und am Vorrücken der Sanddünen zu erkennen. Umso freundlicher wirkt schließlich das blaue Band des Nigerflusses, das wie eine Lebensader die ausgeglühte Savannenlandschaft durchfließt. Nach Überqueren des Flusses mit einer Fähre erreichen Sie die Stadt Timbuktu. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

11. Tag (Mo)
Timbuktu
In den Morgenstunden erkunden Sie den Norden der Stadt. Mit etwas Glück können Sie hier die Ankunft von Salzkarawanen aus dem 700 km nördlich gelegenen Taoudenni erwarten. Gemeinsamer Stadtrundgang zu den Wohnhäusern von René Caillié, Heinrich Barth und Gordon Liang, die als erste Europäer im 18. Jh. die Stadt betraten und somit erst vor gerade mal ca. 160 (!) Jahren verlässliche Nachrichten über Timbuktu nach Europa übermitteln konnten. Sie kommen an den drei berühmten Moscheen Sidi-Yahia, Sankoré und Djinger-Ber vorbei und lassen sich beim Betrachten von jahrhundert alten und wertvollen Handschriften in einer der zahlreichen Bibliotheken in eine Zeit versetzen, als Timbuktu eine blühende Universitäts- und Handelsstadt war. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A)

Mali   Mali

12.-14. (Di-Do) Tag
Pinassenfahrt auf dem Niger in Richtung Mopti
Im Binnendelta des Niger gibt es keine angenehmere Art des Reisens als mit einer Pinasse. Am frühen Morgen des 12. Tages bringt Sie ein Transfer zum Hafen in Koriomé, von wo aus die Flussreise Richtung Mopti startet. Auf unserer der Pinasse mit WC und Küche erreichen Sie schließlich den Debo-See, der als Auffangtrichter für unzählige Flussarme fungiert. Nach der Durchquerung des Sees verzweigt sich das Hauptbett des Niger in zahlreiche schmale kanalartige Flussläufe, die sich tief in die Kulturlandschaft einschneiden. Auf täglichen Landausflügen begegnen Sie verschiedenen Volksstämmen, die sich durch unterschiedliche Arbeitstechniken und Arbeitsprodukte unterscheiden. Im Süden z. B. leben die Bozo, die den periodisch wandernden Fischschwärmen hinterher ziehen. Sie lernen ihre Fischfang- und Konservierungsmethoden kennen. Hier kauft die Köchin meist den berühmten Kapitänsfisch, den er dann zum Mittagessen zubereitet. Am späten Nachmittag werden die Zelte am Ufer des Niger aufgeschlagen. Im Laufe des 14. Tages erreichen Sie Konna, wo die Fahrzeuge schon warten, die Sie zum Hotel nach Sévaré bringen (Fahrzeit ca. 1 h). 2 Übernachtungen an schönen Uferstellen im Zelt. 1 Übernachtung im Hotel. 3x (F/M/A)

Mali   Mali

15. Tag (Fr)
Fahrt nach Ségou
Am Morgen Fahrt in das nahe Mopti mit Rundgang zur Moschee, Markt, Hafengelände und Bootswerft. Fahrt nach Ségou (ca. 400 km) mit Ankunft am Nachmittag. Zeit für einen Spaziergang am Nigerufer oder auch letzte Einkäufe. Am Abend Einkehr in ein kleines Lokal mit Live-Musik. Hier können Sie in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kora- und Balafon-Klänge die Reise noch einmal Revue passieren lassen. Übernachtung im Hotel. (F/-/A)

16. Tag (Sa)
Fahrt nach Bamako (250 km/ ca. 4 h)
Nach 4 Stunden Fahrt erreichen Sie gegen Mittag Bamako. Nach dem sich als günstig erwiesenen Vorab-Check-In im Air France Büro fahren Sie in das neu gestaltete Nationalmuseum. Hier finden Sie einen Überblick über die reiche prähistorische Vergangenheit Malis und eine meisterhaft dargestellte Textilabteilung mit einer Übersicht über die Vielfalt der nomadischen Deckenwebkunst der Fulbe und Tuareg. Das Museum birgt auch eine Sammlung von Bambara-Masken, Holzschnittarbeiten und Gelbgüsse der Senufo und Holzschnittkunst der Dogon.
Die letzten Einkäufe lassen sich am besten im nationalen Kunsthandwerkszentrum, im „Centre d`Artisanat“ oder auf dem Markt erledigen. Am Spätnachmittag Rückkehr nach dem Stadtbesuch in ein Hotel mit kleiner Poolanlage. Es stehen je nach Gruppengröße ein bis zwei Tageszimmer bis zum Abend zur Verfügung. Das Tour-Abschlussessen bis zum Flughafentransfer gegen 20 Uhr gibt Ihnen noch einmal die Gelegenheit, Ihre Erlebnisse gemeinsam auszuwerten und die Tour bei einem der wohlschmeckenden afrikanisch-französischen Gerichten ausklingen zu lassen. (F/-/A)

17. Tag (So)
Ankunft in Europa
Ankunft am frühen Morgen in Paris (bei Flug mit Air France). (-/-/-)

Änderungen vorbehalten!

Veranstalter
Kooperationspartner